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Datum:  07.07.2017 12:28:51

So schädlich kann Leistungsdruck für Ihren Schlaf sein

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Gehören Sie auch zu den Menschen, die ihr Diensttelefon nur schwer zur Seite legen können, abends oder im Urlaub „nur mal kurz“ einen Blick in die Mails werfen oder sogar gänzlich bis Sonnenuntergang im Büro bleiben? Die ständige Leistungsbereitschaft – sei es durch Überstunden, einen hektischen Familienalltag oder das ganztägig genutzte Smartphone – bereitet vielen Deutschen unruhige Nächte. Wer es nicht schafft, zu Hause vom Arbeitsstress abzuschalten, für den wird Schlafstörung kein Fremdwort sein.

Ständige Erreichbarkeit – Gift für Ihren Schlaf

In Zeiten von Smartphones, Tablets und Co. sind wir so erreichbar, wie nie zuvor. Und das jeden Tag, für 24 Stunden und überall – wenn wir es denn zulassen. Viele Berufstätige bekommen auch nach ihrem Feierabend noch dienstliche Nachrichten zugesandt. Was verständlich ist, da die Kunden, Dienstleister oder andere Kontaktpersonen nicht zwangsläufig die gleiche Arbeitsroutine haben, wie wir selbst. Doch anstatt diese Mitteilungen in Ruhe am Folgetag zu lesen, rufen rund die Hälfte aller Arbeitenden sie direkt zu Hause auf. In vielen Firmen ist ständige Erreichbarkeit unter den Kollegen bzw. für Kunden notwendig, um die gesetzten Unternehmensziele zu erreichen. Besonders Arbeiter in befristeten Beschäftigungsverhältnissen setzen sich selbst unter großen Leistungsdruck aus Angst, bei strikter Trennung von Privatem und Beruflichem eine schlechtere Chance auf eine Vertragsverlängerung zu haben. Das hat nicht nur Auswirkungen auf das Familienleben und die Qualität der Freizeit, sondern führt in vielen Fällen auch zu unruhigem Schlaf. Laut einer aktuellen Studie der DAK klagen bereits vier von fünf Berufstätigen in Deutschland über schlechten Schlaf.

Bauen Sie Stresshormone ab

Lang andauernde und regelmäßige Belastung steigert im Körper die Produktion verschiedener Stresshormone – wie beispielsweise Cortisol, welches uns wach hält und aktiviert. Wer ruhig ein- und auch durchschlafen möchte, kann das natürlich gar nicht gebrauchen.
Abbauen lassen sich diese unerwünschten Stresshormone vor allem durch körperliche Aktivität. Das bedeutet nicht, dass Sie nun zum Extremsportler werden müssen. Mäßig intensive Bewegung, wie zum Beispiel der tägliche Spaziergang mit dem Hund oder mit dem Rad zur Arbeit fahren, reicht hier bereits aus, um einen körperlichen Ausgleich zum Alltagsstress zu schaffen.

Am meisten Spaß macht das natürlich in Gesellschaft. Mit dem positiven Nebeneffekt, dass Sie mehr wertvolle Zeit mit Ihrer Familie und Ihren Freunden verbringen. Sie werden sehen, wie schnell es bei einem Picknick mit der Familie oder einem Stadtbummel mit Freunden zur Nebensache wird, welche E-Mails wohlmöglich in Ihrem Postfach auf Sie warten. Lassen Sie sie ruhig einmal warten. Sie sind später immer noch da.

Entspannt in die Federn sinken

Lenken Sie sich mindestens eine Stunde vor dem Zubettgehen von allem ab, was Sie tagsüber in Stresssituationen versetzt hat. Gezielte Entspannungsrituale, wie eine Tasse Tee zu trinken und auf dem Sofa eingekuschelt ein Buch zu lesen, können täglich dazu beitragen, abends besser zur Ruhe zu kommen. Auch eine angenehme Unterhaltung mit Ihrem Partner kann entspannend wirken und Sie vom Stress des Tages ablenken. Teilen Sie sich beispielsweise mit, was an diesem Tag alles besonders gut lief, anstatt sich auch am Abend noch über berufliches zu ärgern.

Haben Sie den Kopf erst einmal frei bekommen von Deadlines, Kundenaufträgen, unbezahlten Rechnungen oder dem Berg Wäsche, den Sie wieder nicht geschafft haben, wird es Ihrem Körper auch leichter fallen, sich auf die Nachtruhe einzustellen. Abgedunkelte Fenster und ein auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Bett sorgen zusätzlich für eine angenehme, störungsfreie Atmosphäre in Ihrem Schlafzimmer.

An besonders warmen Sommertagen haben viele Menschen Probleme, durchzuschlafen, weil sie häufig schwitzend aufwachen. Eine leichte Sommerdecke, wie die Zudecke dormabell Leinen Edition WB1, kann hier für besonders hitzeempfindliche Menschen wunderbar Abhilfe schaffen und auch bei höheren Außentemperaturen für ein angenehmes Schlafklima sorgen. In einem dormabell Fachgeschäft in Ihrer Nähe kann hierfür Ihr individueller Wärmebedarf ermittelt und in die Auswahl Ihrer optimalen Zudecke mit einbezogen werden. Sie werden sehen – Nach einer erholsamen Nachtruhe können Sie mit einer ganz neuen Energie in den nächsten Tag starten.

Schlafen Sie auf der “falschen” Bettseite?

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Schlechte Laune am Morgen kann viele Ursachen haben: eine unruhige Nacht, Stress auf der Arbeit oder einfach die große Unlust, früh aufzustehen. Doch kann ebenso die Bettseite, auf der Sie schlafen, Auswirkungen auf Ihr Befinden haben? Laut einer britischen Studie ist das tatsächlich möglich.

In einer Untersuchung mit 1000 Probanden wurden die Teilnehmer unter anderem zu ihrer Zufriedenheit mit ihrem Job, ihrer Beziehung zu Freunden, ihrer morgendlichen Stimmung sowie ihrer jeweiligen Schlaf-Situation befragt. Dabei stellte sich heraus, dass es tatsächlich Unterschiede zwischen Rechts- und Linksschläfern gibt.

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Erholsam schlafen in der Schwangerschaft

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Sind Sie in freudiger Erwartung eines Kindes, dann wird Ihnen besonders viel Schlaf und Entspannung empfohlen. Das ist jedoch oft leichter gesagt als getan. Mit jeder Schwangerschaftswoche wird das erholsame Schlafen zu einer größeren Herausforderung. Die Gedanken drehen sich um die neue Aufgabe, die bald auf Sie zukommen wird und auch die körperlichen Voraussetzungen für eine entspannte Schlafhaltung werden zunehmend komplizierter. Doch mit einigen Tipps können Sie Ihren Körper nachts entlasten und somit auch in der Schwangerschaft bequem und erholsam schlafen.

Sie entscheiden, was für Sie bequem ist

Jeder Mensch hat eine bevorzugte Lage, in der er am besten schlafen kann. Diese Schlafposition ist im Bettenfachhandel ein wichtiger Faktor und wird in die individuelle Anpassung von Bettsystemen und Kissen auf den Kunden stets mit einbezogen.
Für schwangere Frauen gilt wie für jeden anderen Schlafenden auch: Richtig ist das, was Sie als bequem empfinden!
Wer bisher Rücken- oder Bauchschläfer war, muss sich wegen einer Schwangerschaft nicht sofort umgewöhnen. In den ersten Monaten kann diese Schlafposition nach wie vor beibehalten werden, wenn es für Sie weiterhin angenehm ist und Sie ruhig schlafen können. Da es jedoch früher oder später durch den wachsenden Umfang des Bauches und das steigende Gewicht des Kindes in der Bauch- und Rückenlage zu körperlichen Problemen kommen kann, „trainieren“ sich manche Frauen bereits in frühen Phasen der Schwangerschaft die später komfortablere Seitenlage an. Rückenschläferinnen merken spätestens in den finalen Wochen vor der Geburt, dass der größer und schwerer werdende Bauch während des Schlafens auf Gefäße und Organe drückt. An eine erholsame Nachtruhe ist dann nicht mehr zu denken. Liegt die werdende Mutter hingegen auf der linken Seite, so wird weniger Druck auf diese Regionen ausgeübt und der Körper wird allgemein entlastet. Auch für das Kind ist diese Position von Vorteil, da es durch den verbesserten Blutfluss der Mutter in dieser Lage bestmöglich mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt werden kann.

5 Tipps für mehr Erholung in der Schwangerschaft

Jede Schwangerschaft gestaltet sich unterschiedlich, weshalb es schwer ist, allen werdenden Müttern auf die gleiche Weise zu einem ruhigen und erholsamen Schlaf zu verhelfen. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihrer erholsamen Nachtruhe auch während der Schwangerschaft etwas auf die Sprünge helfen können.

1. schlaffördernde Ernährung
Achten Sie bei der letzten Mahlzeit vor dem Zubettgehen darauf, diese circa 2 Stunden vor dem Schlafen einzuplanen und nur leicht Verdauliches zu sich zu nehmen. Ein entspannender Baldriantee kann zusätzlich Ihre Müdigkeit unterstützen und ist während der Schwangerschaft absolut unbedenklich. Auch ein Glas Kirschsaft kann Ihnen beim Einschlafen helfen, da es die Produktion des Schlaf-Hormons Melatonin fördert.

2. die richtige Mischung aus Aktivität und Entspannung
Auch in der Schwangerschaft braucht Ihr Körper genügend Bewegung. Und nach einer Runde Sport oder einem Spaziergang fällt das Einschlafen abends gleich viel leichter. Einen etwas ruhigeren Ausgleich können Sie mit einem warmen Schaumbad schaffen. Badezusätze mit Lavendel wirken sich hierbei positiv auf die Entspannung aus.

3. Massagen
Eine Massage ist nicht nur gut, um einmal abschalten zu können, sondern hilft auch gegen schwangerschaftsbedingte Verspannungen und Schmerzen. Bitten Sie einfach Ihren Partner um eine entspannende Rückenmassage mit ätherischen Ölen und lassen Sie so gemeinsam den Tag ausklingen.

4. optimales Schlafklima
Um erholsam zu schlafen, wird allgemein eine Raumtemperatur von 16-18°C empfohlen. Doch auch das Wärmeempfinden im Bett spielt eine große Rolle, denn bereits kalte Füße können verhindern, dass Sie gut einschlafen. Im dormabell-Fachgeschäft wird die für Sie passende Zudecke direkt aus Ihrem individuellen Wärmebedarf ermittelt, um ein angenehmes Schlafklima zu gewährleisten.

5. das richtige Kopfkissen
Wenn Sie sich bedingt durch die körperlichen Veränderungen in Ihrer Schwangerschaft dafür entscheiden müssen, in der Seitenlage zu schlafen, kann das Nackenstützkissen dormabell Cervical auch in dieser Position dafür sorgen, dass Sie anatomisch richtig liegen und Ihr Nacken bestmöglich gestützt wird. Somit wird eine natürliche Haltung der Halswirbelsäule gesichert und Verspannungen wird effektiv vorgebeugt.
Datum:  06.02.2017 00:30:22

Nicht nur am Valentinstag perfekt: Frühstück im Bett

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Wer unter der Woche früh aufstehen muss, der kennt den morgendlichen Gewissenskonflikt nur zu gut: Lasse ich mir gemütlich Zeit, um den Tag mit einem ausgewogenen Frühstück zu starten oder drücke ich auf die Schlummertaste und greife auf dem Weg nach draußen zu einem schnellen Müsliriegel? Die Müdigkeit gewinnt hier meist die Oberhand – und das auf Kosten der Gesundheit. Warum also nicht den bald anstehenden Valentinstag nutzen, um den Tag einmal ganz ausgeglichen mit einem gemütlichen Frühstück im Bett zu beginnen?

Der richtige Start zahlt sich aus

Eigentlich ist es paradox: Das Frühstück wird von vielen zu Gunsten des längeren Schlafens auf ein Minimum reduziert oder sogar ganz übersprungen. Doch besonders Menschen, die häufig mit Schlafproblemen zu kämpfen haben, sollten diesen Teil der Alltagsroutine nicht vernachlässigen. Eine zu ungesunde Ernährungsweise kann in vielen Fällen nämlich erst der Auslöser für Schlafstörungen sein.

Mit den richtigen Lebensmitteln kann ein ausgewogenes Frühstück Ihre Leistungsfähigkeit über den Tag hinaus deutlich steigern. Grund dafür ist unter anderem der angehobene Blutzuckerspiegel, der nun bis in den Nachmittag und Abend hinein stabiler sein wird als bei Menschen, die das Frühstück ausfallen lassen.

Eine regelmäßige morgendliche Mahlzeit trägt wesentlich dazu bei, dass Sie fit in den Tag starten, sich tagsüber vitaler fühlen und nach getaner Arbeit am Abend leichter zur Ruhe kommen können. Somit wird Ihnen das Einschlafen weniger schwer fallen und auch das morgendliche Aufstehen geht leichter von der Hand.

Welche Lebensmittel unterstützen einen erholsamen Schlaf?

Egal, ob sie morgens Bestandteile eines ausgewogenen Frühstücks sind oder abends als letzte Mahlzeit vor dem Zubettgehen genossen werden: viele Lebensmittel können durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe das körperliche Wohlbefinden verbessern und wirken sich nicht zuletzt positiv auf unsere nächtliche Erholung und Regeneration aus.

Sie fühlen sich oft träge und möchten den Tag mit dem nötigen Schwung beginnen? Dann sollten Sie folgenden Köstlichkeiten besondere Beachtung schenken:

  • Haferflocken
    Egal, ob als Zutat im Brot oder als Bestandteil Ihres Müslis: Haferflocken sind wahre Wachmacher. Sie sorgen über mehrere Stunden für einen morgendlichen Energieschub, wodurch Leistungstiefs verhindert werden. Grund hierfür sind die im Hafer enthaltenen langkettigen Kohlenhydrate, die unseren Körper langanhaltend mit Energie versorgen, ohne den Blutzuckerspiegel zu stark in die Höhe zu treiben.

  • Saures Obst
    Eine frische Alternative zum morgendlichen Kaffee ist ein Glas warmer Zitronen- oder Grapefruitsaft. Zum einen weckt der saure Geschmack auch noch den schläfrigsten Morgenmuffel ordentlich auf und zum anderen bekommt Ihr Immunsystem von Zitrusfrüchten eine wichtige Portion Vitamin C.

  • Grüne Smoothies
    Sie sorgen nicht nur für eine tolle Farbe, sondern geben Ihnen auch einen Energieschub am Morgen: Zutaten wie Blattspinat oder Grünkohl enthalten wichtige Ballast- und Mineralstoffe und lassen sich in leckere, mit wertvollem Eisen angereicherte Wachmach-Smoothies verwandeln. Dank ihres dezenten Eigengeschmacks können Sie diese Smoothies auch gut mit weiteren Zutaten wie Kiwis oder Bananen kombinieren.

  • Chia-Samen
    Wundersamen, Kraftpakete, Superfood – die Samen der ursprünglich aus Mexiko stammenden Chia-Pflanze haben unter gesundheitsbewussten Essern viele Namen, die auf ihre zahlreichen wertvollen Inhaltsstoffe hinweisen. Ihr  hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren fördert die bessere Durchblutung des Gehirns, wodurch Chia-Samen als wahre Wachmacher bekannt sind. Einfach auf einen fettarmen Joghurt mit frischem Obst gestreut lassen sich die Samen schnell und problemlos in Ihr Frühstück einbinden.


Um den Gemütlichkeitsfaktor eines Frühstücks im Bett nicht durch lange Zubereitung in der Küche zu dämpfen, können Sie bereits am Tag zuvor vieles vorbereiten. Mixen Sie sich und Ihrem Partner zum Beispiel einen erfrischenden Smoothie aus verschiedenen Obstsorten und ein bunte Müslimischung mit getrockneten Früchten. So geht das Anrichten am nächsten Morgen deutlich schneller und Sie haben mehr Zeit, sich gemeinsam mit gesunden Leckereien unter die Decke zu kuscheln. Ein toller Plan für den bald anstehenden Valentinstag.

Die perfekte Decke für einen kuscheligen Wintermorgen

Während es draußen noch kalt und ungemütlich ist, kommt drinnen besonders romantische Stimmung auf, wenn Sie sich mit Ihrem Partner unter eine flauschige Decke kuscheln können. Die Zudecke dormabell Klima Faser Edition WB 4 zeichnet sich durch besondere Leichtigkeit aus – und das bei bester Wärmewirkung. Während im Brustbereich eine leichte Füllung für die optimale Anschmiegsamkeit sorgt, werden Ihre Füße dank der stärkeren Füllung im unteren Teil der Zudecke wohlig warm gehalten.

Natürlich sind Rituale wie ein kuscheliges Frühstück im Bett nicht an jedem geschäftigen Werktag möglich. Doch wenn Sie sich ab und zu morgens etwas mehr Gelassenheit und Ruhe gönnen, dann werden Sie schnell merken, wie vital Sie in den Tag starten können und wie leicht es abends ist, vom Arbeitsstress abzuschalten. Ihr Körper und nicht zuletzt Ihre Nachtruhe werden es Ihnen danken.
Datum:  18.11.2016 15:28:17

Eine nicht ganz so kleine Nachtmusik

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Das nächtliche Sägekonzert des Partners hat wohl schon so manchen aus dem Schlaf gerissen: Schnarchen ist lästig und störend für den Bettgefährten – aber relativ harmlos, solange es sich um gewohnheitsmäßiges, so genanntes primäres Schnarchen handelt. In Deutschland schnarchen 44 % aller Männer und 28 % aller Frauen zwischen 30 und 60 Jahren. Dabei variieren die Geräusche von einem leisen Röcheln bis hin zu Tönen in der Lautstärke eines Presslufthammers.

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Datum:  24.10.2016 07:43:55

Elektrosmog im Schlafzimmer: eine unsichtbare Gefahr?

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Das Smartphone auf dem Nachttisch fungiert als Wecker, der Fernseher bleibt im Stand-By Modus und über die WLAN-Verbindung werden nachts noch die neuesten Updates auf den Laptop gespielt: Viele Schlafzimmer sind voll von Geräten, die elektromagnetische Strahlung aussenden.
Nach Angaben des britischen Sleep Councils nutzen 93% der Briten elektronische Geräte vor dem Schlafengehen, in Deutschland kann man von ähnlichen Zahlen ausgehen. Der Strom, der durch Leitungen in unseren Wänden fließt, erzeugt ebenfalls magnetische Felder, die alle elektrischen Geräte umgeben. Diese elektromagnetischen Wellen sind um bis zu 100 bis 200 Millionen Mal intensiver als noch vor 100 Jahren. Einige Wissenschaftler sind sich sicher, dass diese Strahlen unsere Gesundheit beeinträchtigen. Sie verweisen auf Studien, die belegen, dass unsere Schlafphasen sich durch die elektromagnetischen Wellen verändern: So verbringen wir weniger Zeit im Tief- und dafür mehr Zeit im Leichtschlaf, die Traumphasen nehmen ab und die Schlafeffizienz wird allgemein schlechter. Außerdem soll die Strahlung die Wahrscheinlichkeit erhöhen, an Krebs oder Leukämie zu erkranken. Handfeste wissenschaftliche Beweise für diese Thesen fehlen aktuell allerdings noch. Machen elektronische Geräte unser Schlafzimmer tatsächlich zu einer Gefahrenzone?
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Datum:  03.06.2016 14:38:20

Wie viel Schlaf braucht der Mensch?

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Während manche Menschen sich mit vier Stunden Schlaf pro Nacht zufriedengeben, benötigen andere mindestens das Doppelte, um morgens erholt aus dem Bett steigen zu können – die optimale Schlafdauer, die allgemein für alle Menschen gilt, gibt es also nicht. Es ist lediglich wichtig zu beachten, dass alle lebensnotwendigen physiologischen Prozesse im Körper in der Nacht ablaufen können. Die benötigte Schlaflänge hängt dann zusätzlich von anderen Faktoren ab: so zum Beispiel vom Alter.

Expertengremium bestimmt optimale Schlafdauer verschiedener Altersgruppen


Die National Sleep Foundation (NSF) gibt regelmäßig gemeinsam mit einem Panel aus Experten verschiedener Disziplinen Empfehlungen darüber ab, welche Schlafzeiten sich für Menschen unterschiedlicher Altersstufen am besten eignen. Die Ergebnisse werden nach einer ausführlichen Lektüre von wissenschaftlichen Studien und mehreren Wahlrunden innerhalb des Gremiums beschlossen. Folgende Empfehlungen gibt die NSF für entsprechende Altersgruppen ab:

  • Neugeborene von 0 bis 3 Monaten sollten zwischen 14 und 17 Stunden schlafen, nicht aber weniger als 11 oder mehr als 19 Stunden.

  • Säuglingen von 4 bis 11 Monaten empfehlen die Experten eine Schlafdauer von 12 bis 15 Stunden, während sie diejenige von 10 nicht unter- und die von 18 nicht überbieten sollten.

  • Kleinkinder im Alter von 1 bis 2 Jahren sollten 11 bis 14 Stunden schlafen, nicht weniger als 9 Stunden und nicht mehr als 16.

  • Eine Schlafdauer von 10 bis 13 Stunden wird Vorschulkindern im Alter von 3 bis 5 Jahren empfohlen. Weniger als 8 Stunden und mehr als 14 Stunden der Nachtruhe sind hingegen nicht für diese Altersklasse geeignet.

  • Schulkindern von 6 bis 13 Jahren raten die Experten, 9 bis 11 Stunden zu schlafen. Weniger als 7 und mehr als 11 Stunden sollten sie hingegen nicht im Bett verbringen.

  • Für junge Erwachsene und Erwachsen gilt dieselbe Schlafdauer von 7 bis 9 Stunden. Weniger als 6 Stunden sollten beide Altersklassen nicht schlafen, während junge Erwachsene 11 Stunden nicht überschreiten sollten, gibt es diese Maximalgrenze für Erwachsene nicht mehr.

  • Der letzten Gruppe der älteren Erwachsenen ab 65 Jahren wird nahegelegt, 7 bis 8 Stunden, nicht aber unter 5 oder mehr als 9 Stunden zu schlafen.


Wie erkenne ich meine individuell benötigte Schlafdauer?


Die Ursache, weswegen manche Menschen mehr Schlaf brauchen und andere weniger, wurde wissenschaftlich noch nicht ermittelt. Forscher der University of California in San Francisco untersuchten den Einfluss der Gene auf unser Schlafbedürfnis. Ein Experiment mit einer Mutter und ihrer Tochter, die beide im Gegensatz zum Rest der Familie nur sechs Stunden pro Nacht schliefen, ergab, dass der ähnliche Schlafrhythmus sich unter Umständen mit der Mutation des hDEC2-Gens erklären ließ. In einer weiteren Studie mit Mäusen zeigten die Frühaufsteher unter ihnen dieselbe Mutation auf. Als Beweis für ein mögliches „Kurzschläfer-Gen“ gelte dieses Experiment allerdings nicht, so die Forscher.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine individuelle Schlafdauer zu bestimmen. So kann man beispielsweise alle paar Tage 15 Minuten später ins Bett gehen als gewohnt, oder man verschiebt seine Aufstehzeit für eine Woche lang um eine Stunde nach vorne und anschließend für eine Woche nach hinten. Für beide Varianten empfiehlt es sich, zur Analyse ein Tagebuch zu führen, in dem man jeweils morgens und abends festhält, wie fit man sich fühlt und wie lange man geschlafen hat. Auch besondere Ereignisse, wie Umgebungswechsel, Stress oder auch schöne Erlebnisse können Sie hier notieren. Ein Vergleich der Einträge gibt Ihnen dann einen Anhaltspunkt dafür, wie lange Sie schlafen sollten.

Wie halte ich diese Schlafdauer am besten ein?


Und was, wenn man sich an seine empfohlene Schlafzeit hält und am nächsten Morgen dennoch nicht erholt ist? Neben verschiedenen Schlafstörungen kann der Auslöser auch ein Bett sein, das nicht an die Bedürfnisse des Schläfers angepasst ist. So kann die Matratze zu hart oder zu weich sein, oder aber nicht die richtige, da der Aufbau oder die Zonierung nicht zum Schläfer passen. Weiterhin kann der Bettrahmen nach vielen Jahren der Benutzung an Stabilität nachlassen, oder gar nicht erst einstellbar sein. Oft bemerken wir solche Unannehmlichkeiten nicht bewusst – und wundern uns, woher die alltägliche Müdigkeit kommt.

Mittels des dormabell MessSystem 2.0 können die Schlafexperten aus dem umfangreichen Programm dormabell Innova genau den Rahmen und die Matratze für Sie bestimmen, die zu Ihnen passen. Der Bettrahmen wird dabei entsprechend Ihrer Angaben zu Körpermaßen und Schlafgewohnheiten auf Sie eingestellt. Die Fachexperten für erholsamen Schlaf stehen Ihnen stets in einem persönlichen Beratungsgespräch mit Rat und Tat zur Seite. Durch die enge Kooperation mit dem eco-INSTITUT ist außerdem gewährleistet, dass Ihr Bett rundum schadstofffrei ist und Sie erholt darin schlafen können. So schaffen Sie eine optimale Basis, um Ihre optimale Schlafdauer einzuhalten.
Datum:  04.05.2016 12:34:26

Schlafen Sie sich schön!

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Fragt man Prominente nach der Quelle ihrer Schönheit, so wird regelmäßiger Schlaf meistens an erster Stelle genannt. Die Kosmetikindustrie macht sich diese Aussage zu Nutze und vermarktet Produkte, die im Schlaf angeblich ihre volle Wirkung entfalten können. Ganze Diäten basieren auf dem Prinzip „Schlank im Schlaf“. Steckt dahinter nur eine Marketingstrategie oder kann sich unsere Nachtruhe tatsächlich auf unsere Attraktivität auswirken?
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Datum:  25.04.2016 06:44:08

Lucid Dreaming: Der Mensch als Regisseur seiner Träume

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Physikalische Gesetze und soziale Konventionen spielen keine Rolle mehr. Man kann fliegen, sich mit Prominenten zum Kaffee treffen oder an seinem Traumstand auf einer Hängematte den Sonnenuntergang beobachten. So genannte klare oder luzide (vom lateinischen lux = Licht) Träume, bei denen der Schlafende weiß, dass er träumt, sollen die kühnsten Fantasien erleb- und kontrollierbar machen. Etwa die Hälfte der Menschen in Deutschland hatte bereits ein Klartraumerlebnis, nur wenige sind allerdings in der Lage, dieses selbst aktiv herbeizuführen. Dabei sind sich Forscher einig: Klarträumen kann jeder mittels unterschiedlicher Methoden erlernen.

Augenbewegungen im Schlaf verraten den Klarträumer


Wissenschaftlich validiert wurde die Existenz von Klarträumen von den Traumforschern Stephen LaBerge aus den Vereinigten Staaten und Keith Hearne aus Großbritannien. Unabhängig voneinander führten die beiden Wissenschaftler in den 1980er-Jahren Experimente durch, bei denen Klarträumer während ihrer Traumphase eine vorher vereinbarte Augenbewegung durchführen sollten. Die Ausführung dieses Auftrags war der Beweis dafür, dass die Probanden im Traum bei vollem Bewusstsein waren. Spätere Untersuchungen der Forscherin Ursula Voss ergaben, dass die Hirnfunktionen im Klartraum vergleichbar mit denen im fokussierten Wachzustand – und nicht etwa in der normalen REM-Traumphase – vergleichbar sind.

Wozu klarträumen? – Funktionen der Traumkontrolle


Neben unterhaltungsorientierten Motiven wie dem Austesten von Superkräften oder der Erschaffung ganzer Traumwelten können luzide Träume auch einen ganz praktischen Nutzen haben. So ist es beispielsweise möglich, Sportarten im Traum zu trainieren. Paul Tholey, neben LaBerge einer der Grundlagenforscher zum Thema luzide Träume, war einer der Ersten, die diese Theorie systematisch untersuchte. Seine Erfolge als Skateboard-Artist und Kunstradsportler erklärte Tholey damit, dass er Bewegungsabläufe im Traum übe. Auf Basis dieser Erkenntnisse forscht bis heute der Heidelberger Sportwissenschaftler Daniel Erlacher. In seiner Dissertation zum Thema „Motorisches Lernen im luziden Traum“ kam er dabei zu dem Schluss, dass Sportler mit gezieltem Klartraum-Training ihre Leistungen wesentlich verbessern können.

Ein weiterer praktischer Nutzen der Klarträume liegt heute in der Bewältigung von Albträumen. So können sich Probanden durch gezielte Therapie in Ihren Träumen den vermeintlichen Gefahren stellen und sie unter Umständen sogar bekämpfen. Ob diese Methode auch bei alltäglichen Ängsten greifen kann, ist allerdings noch nicht erwiesen.

Die Kehrseite von luziden Träumen


Während die Methode des Klarträumens im tibetanischen Traumyoga bereits seit langer Zeit gängige Praxis ist, stieß ihre Erforschung in unseren Breitengraden regelmäßig auf wissenschaftlichen Widerstand. Schon Sigmund Freud, der Vater der Psychoanalyse, maß dem Traum zwar eine bedeutende Wirkung zu, um das Unterbewusstsein eines Menschen zu erforschen. Kognitive Prozesse wie das Denken oder Planen waren in seinen Augen allerdings nie für Träume vorgesehen. Die Skepsis gegenüber der Klartraumforschung existiert bis heute. Auch Schlafforscher Jürgen Zulley äußert sich in einem Interview mit dem SWR2 nur wenig überzeugt zum Thema luzides Träumen: „Dieses luzide Träumen ist eine gezielte Steuerung der Trauminhalte. Aber das wird nicht von allen Kollegen und auch nicht von mir geteilt, dass das wirklich ein solcher Mechanismus ist, der besonderer Aufmerksamkeit bedarf.”

Auch wenn luzide Träume keinesfalls als gesundheitsschädlich oder gar gefährlich eingestuft werden können, so ist es doch möglich, dass negative Folgen auftreten. Schläft man beispielsweise viel häufiger als sonst, nur um Klarträume zu erlangen, kann das ein Anzeichen für Abhängigkeit von der Traumwelt sein. Auch besteht die Möglichkeit der Entfremdung dadurch, dass man seine Erfahrungen unter Umständen nicht mit Freunden teilen kann. Besorgniserregend ist vor allem die Gefahr des Realitätsverlusts – kann man auf Dauer nicht mehr unterscheiden, ob Erfahrungen tatsächlich erlebt oder nur erträumt wurden, sollte man unbedingt eine Pause vom Klarträumen einlegen.

Erholsamer Schlaf muss im Vordergrund stehen


Sofern Sie das Klarträumen erlernen wollen, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Schlaf dadurch nicht gestört wird. Zwar berichten Klarträumer davon, nach einer luziden Nacht umso erholter in den Tag starten zu können – dies sollte jedoch unter keinen Umständen auf Kosten Ihres Schlafrhythmus geschehen, wie es beispielsweise die Wake-Back-to-Bed-Methode (WBTB) erfordert. Diese Technik besteht nämlich darin, dass Sie nach 4 bis 6 Stunden Schlaf bewusst früher aufstehen als gewöhnlich, um anschließend aus dem Wachzustand in den luziden Traum überzugleiten. Auch von Vorgaben einer bestimmten Schlafdauer, wie beispielsweise nur 4,5 Stunden pro Nacht zu schlafen, sollten Sie sich dringend fernhalten. Hier spielen die lebenswichtigen Prozesse Ihres Organismus im Schlaf eine größere Rolle als die Chance auf einen luziden Traum.

Da Klartraumerlebnisse selbst bei trainierten Personen eher selten sind, spricht insgesamt nichts dagegen, ab und zu den Regisseur seiner eigenen Träume zu spielen. Vergessen Sie darüber hinaus allerdings nicht, Ihre Schlafhygiene weiterhin in den Vordergrund zu stellen und Ihren Schlaf so zu gestalten, dass Sie am nächsten Morgen erholt aufwachen. Zahlreiche Tipps dazu finden Sie in den weiteren dormabell Blogbeiträgen. Träumen Sie schön!
Datum:  14.12.2015 12:26:10

Experten-Schlaftipps für Ihre Neujahrsvorsätze

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Mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren oder die Familie öfter besuchen gehen – Neujahrsvorsätze gehören zu Silvester dazu wie Feuerwerk und Käsefondue. Doch warum sollte man sich nicht auch mal erholsameren Schlaf vornehmen? Schließlich stärkt Schlaf das Immunsystem, reguliert unseren Stoffwechsel und fördert die Zellerneuerung. Lesen Sie hier die dormabell Experten-Tipps für guten Schlaf und kommen sie erholt ins neue Jahr!
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Sorgen Sie für Erholung unter dem Weihnachtsbaum

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Das erste Türchen am Adventskalender ist geöffnet, der erste Advent eingeläutet – Weihnachten ist nicht mehr fern. Die nächsten drei Wochen dreht sich alles um Besinnlichkeit im Kreis der Familie, gemütliche Stunden vor dem Kamin und auch darum, Ihren Lieben mit einem tollen Geschenk eine Freude zu bereiten. Sie haben noch keine Vorstellung, womit Sie Ihre Freunde und Familie überraschen wollen? Dann lassen Sie sich hier von unseren Vorschlägen rund um das Thema Erholung und gesunder Schlaf inspirieren!
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Datum:  21.09.2015 08:30:27

Herbstblues? Nicht mit uns!

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Kürzere Tage, sinkende Temperaturen, Regen – im Herbst sind viele Menschen anfällig für den sogenannten „Herbstblues“. Doch dieses Stimmungstief muss nicht sein. Mit frischer Luft, der richtigen Ernährung und ausreichend Schlaf können auch Sie den Herbst gesund und erholt überstehen. Wir verraten Ihnen die effektivsten Mittel.
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Erholsam schlafen auf langen Reisen

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Sommerzeit ist Ferienzeit! In den kommenden Wochen machen sich wieder Millionen Deutsche auf den Weg in den Sommerurlaub – sind Sie auch schon reisefertig? Zumindest was das Thema Schlaf angeht, haben wir noch einige Tipps für Sie, bevor es losgeht. Egal, ob Sie mit dem Flugzeug, per Bus und Bahn oder mit dem Auto in den Urlaub reisen: Erfahren Sie mehr über guten Schlaf unterwegs und an Ihrem Urlaubsort!
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Datum:  22.05.2015 11:14:53

Kann man Schlaf nachholen?

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Das individuelle Schlafbedürfnis wird von vielen Faktoren bestimmt. Im Allgemeinen lässt sich sagen: Ein gesunder Mensch benötigt zwischen sieben und neun Stunden Schlaf, um sich erholt und ausgeglichen zu fühlen. Doch bedingt durch berufliche und andere Verpflichtungen kann es sein, dass man einmal nicht die Zeit findet, ausreichend zu schlafen. Lässt sich der versäumte Schlaf dann nachholen? Und kann man für kürzere Nächte vorschlafen?
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Datum:  15.12.2014 12:00:33

So schlafen Sie auch im Winter erholsam

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Gehören Sie zu den Menschen, die im Winter schlechter schlafen als sonst? Ob die Heizung im Schlafzimmer ein- oder ausgeschaltet ist – für viele ist die nächtliche Ruhezeit nachhaltig gestört: Entweder macht einem die trockene Heizungsluft zu schaffen oder man wacht bei ausgeschalteter Heizung frierend auf. In der Folge ist man morgens nicht ausgeschlafen und damit nicht richtig fit für den Tag. Doch das muss nicht sein: Wenn Sie einige Hinweise beachten, können Sie auch im Winter für ein gesundes Schlafklima und kuschelige, erholsame Nächte sorgen!
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Datum:  17.11.2014 08:40:02

Endlich die richtige Bettdecke!

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Die richtige Bettdecke ist essenziell für erholsamen Schlaf. Trotzdem schlafen viele Menschen Nacht für Nacht unter einer Zudecke, die nicht richtig passt – dann wird gefroren und geschwitzt, obwohl man sich eigentlich erholen sollte. Es ist nämlich gar nicht so einfach, die perfekte Bettdecke zu finden. Wer als Kunde im Bettengeschäft schon einmal in der Bettdecken-Abteilung stand, weiß, was gemeint ist: Eine große Auswahl an Zudecken mit unterschiedlichsten Wärmestufen, Füllungen und Deckengrößen bietet sich zum Kauf an – nur welche ist die richtige?
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Datum:  06.10.2014 08:30:58

Mittagsschlaf statt Kantinenkoma

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Viele kennen dieses Problem: Zur Mittagszeit sinkt die eigene Leistungsfähigkeit bei der Arbeit rapide ab, man fühlt sich müde, schlapp und möchte am liebsten schlafen gehen. Die meisten Menschen unterdrücken diesen Drang, denn ein kurzer Büroschlaf in der Mittagspause ist für viele undenkbar. Doch ein Mittagsschlaf kann wahre Wunder wirken: Schon zehn Minuten genügen und man fühlt sich erfrischt, erholt und entspannt.

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Datum:  08.09.2014 08:00:14

Gönnen Sie sich Wellness im Schlaf!

Der menschliche Biorhythmus ist auf ausreichend Schlaf angewiesen. Die genauen Gründe, warum wir schlafen müssen, werden von Wissenschaftlern seit Jahrzehnten untersucht, aber eine Bestätigung ihrer unterschiedlichen Thesen steht bis heute aus. Fakt ist: Im Schlaf erholen sich Körper und Geist von den Tätigkeiten des Tages, außerdem finden wichtige Verarbeitungsprozesse im Gehirn statt. Doch Schlaf ist nicht gleich Schlaf! Wer sich Wellness schon im Schlaf gönnt, tut mehr für seinen Körper als mit jeder Gesichtsmaske oder Massage. Dabei kommt es auf die Schlafqualität an – die hängt allerdings von vielen verschiedenen Faktoren ab.

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Die richtige Matratze – Was sie leisten muss.

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Ein optimal auf unsere individuellen Bedürfnisse eingestelltes Bettsystem ist der entscheidende Faktor für einen gesunden Schlaf. Dabei spielen vor allem die biomechanischen und mikroklimatischen Eigenschaften des Systems eine entscheidende Rolle. Während ersteres die Wirbelsäulenlagerung  und Druckentlastung meint, beschreiben die mikroklimatischen Eigenschaften die Temperatur- und Feuchteentwicklung in der "Betthöhle".
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Wenn die Knochen schwach werden.

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Mit dem Alter ist es normal, dass es zu einer Verminderung der Knochenmasse, der Knochenstruktur und der Knochenfunktion kommt. Dieser Verfall setzt gewöhnlich langsam ab dem 40. Lebensjahr ein. Bei Osteoporose geschieht es allerdings schon früher und im Alter verstärkt. Die Folge sind Knochenbrüche schon bei geringer Belastung oder leichten Stürzen.
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Datum:  13.06.2014 10:18:58

Was steckt hinter Tagesmüdigkeit?

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Wenn ein Drittel der jährlichen Verkehrsunfälle in Deutschland auf das Konto von Tagesmüdigkeit gehen, dann wird klar, dass wir es hier mit einem Problem zu tun haben, das Massen betrifft.
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Optimaler Schlaf? Abgestimmte Unterfederung!

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Mit Unterfederung gegen Rückenleiden

Das moderne Leben lässt den Menschen viel und teilweise schlecht sitzen. Gleichzeitig nimmt die Bewegung stetig ab. Damit steigt die Zahl derjenigen, die unter der Volkskrankheit Nummer eins leiden: Rückenschmerzen.
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Datum:  02.05.2014 15:15:06

Entspannungs-Techniken

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Auf das Zählen der Schäfchen ist mit der Zeit kein Verlass mehr: Etwa 15 Prozent der Deutschen leiden unter massiven Einschlafstörungen oder können nicht durchschlafen. Die Gedanken rasen, das Herz klopft, die Muskeln verspannen sich – und der Morgen rückt immer näher.Die Folgen sind nicht nur am nächsten Tag spürbar, sondern können langfristig zu ernsthaften Problemen wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen führen.

Ein gesunder Schlaf ist unersetzlich – und scheint oft unerreichbar, während man nachts verzweifelt wach liegt. Doch das muss nicht sein. Mit einfachen Entspannungsübungen  kann man einer geruhsamen Nacht auf die Sprünge helfen. Diese können auf natürliche Weise helfen, das körperliche und geistige Erregungsniveau zu senken, und ermöglichen somit einen gesunden Schlaf.

Ursachen der Schlafstörung 

Doch eine Entspannungstechnik kann noch so gut sein: Wird sie nicht richtig eingesetzt, kann ihre Wirkung schnell ins Gegenteil verkehrt werden. Zunächst sollte untersucht werden, ob die Anspannung tatsächlich die Ursache der Einschlafstörung ist.. Die Übungen werden keine Vorteile bringen, wenn man generell wenig körperlich aktiv ist. Viele Techniken setzen seelische Gesundheit voraus, daher ist ein ärztlicher Rat unbedingt einzuholen. Und zuallerletzt: Übung macht den Meister. Das Erlernen und Perfektionieren einer Entspannungstechnik kann oft Wochen und manchmal sogar Monate dauern. Wichtig ist, dass der Betroffene nicht aufgibt, denn früher oder später beherrscht man eine Entspannungstechnik so gut, dass man sie ohne Probleme jederzeit einsetzen kann.

Richtige Technik ist das A und O

Es gibt viele Entspannungsmethoden. Zu den beliebtesten Methoden gehören autogenes Training und progressive Muskelrelaxation. Diese können nicht nur beim Einschlafen helfen, sondern werden auch tagsüber in besonderen Stresssituationen eingesetzt. Hier gilt die Devise: Probieren geht über Studieren. Welche Technik am besten passt, kann man nur selbst herausfinden. Die richtige Technik zu finden, ist im Übrigen eine weitere Voraussetzung für den Erfolg.

Autogenes Training

Entspannung, körperliche und physische Leistungssteigerung und sogar Hilfe beim Zigarettenverzicht: Autogenes Training kann Wunder bewirken, was mittlerweile in zahlreichen Studien belegt werden konnte. In einer bequemen Position und bei geschlossenen Augen konzentriert man sich auf einen bestimmten Satz, wie beispielsweise „Ich bin ganz entspannt“. Nach einiger Zeit tritt der vorgestellte Zustand ein, in dem man eine Weile verweilt, bis die Übung behutsam – mittels gezielter Anspannung der Arme – beendet wird. Fortgeschrittene beherrschen die Technik so gut, dass sie in der Lage sind, bestimmte Muskelgruppen lediglich durch Autosuggestion beeinflussen und kontrollieren zu können.

Progressive Muskelentspannung

Verspannungen sind eine unmittelbare Folge des Stresses, denn geraten wir in unangenehme Situationen, dann spannen wir unsere Muskeln an: der Körper bereitet sich auf eine Abwehr vor. Progressive Muskelrelaxation (auch Jacobson-Training genannt) hilft dabei, die Spannungszustände bewusst wahrzunehmen und diesen gezielt entgegenzuwirken. Und so funktioniert es: Für etwa fünf bis zehn Sekunden werden einzelne Muskelgruppen nacheinander angespannt. Man fängt am Kopf an, beispielsweise mit dem Zusammenkneifen der Augen, und endet mit dem Krümmen der Zehen. Zu den beliebtesten Übungen gehören auch das Hochziehen der Schultern oder das Einziehen des Bauchs. Zwischen den einzelnen Übungen wird lockergelassen, und zwar für 30 bis 45 Sekunden.

Viele Wege führen ins Reich der Träume

Neben den bereits genannten Methoden gibt es noch viele weitere, die ebenso erfolgsversprechend sind. Yoga und Pilates sind beispielsweise längst aus dem Nischenbereich herausgetreten und werden breitflächig in Fitnessstudios angeboten. Dennoch denken viele dabei immer noch an unmögliche und schmerzhafte Verrenkungen. Dabei geht es bei diesen Methoden darum, die Muskulatur des gesamten Körpers schonend zu stärken und eine innere und äußere Balance zu erreichen – ganz ohne zusätzliche Geräte. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, den Körper nicht allzu stark zu aktivieren, sondern ruhige Übungen zu bevorzugen. Wer nicht auf Technik verzichten möchte, für den könnte Biofeedback das Richtige sein. Dabei werden Körperprozesse wie der Puls oder der Blutdruck mittels Messgeräten sichtbar gemacht. Mithilfe von gezielten Übungen wird erlernt, diese Körperprozesse zu kontrollieren, und so Panikattacken oder Muskelverspannungen entgegenzuwirken. Als ebenfalls hilfreich hat sich bei Schlafstörungen die kognitive Therapie erwiesen. Dabei wird präzise analysiert, welche Gedanken den Schlaf rauben, wann und warum sie auftauchen. Wurden sie erst einmal bewusst gemacht, kann in einer Therapie überprüft werden, wie es zu diesen Gedanken kommt. Schließlich können diese negativen Gedanken Schritt für Schritt durch positive ersetzt werden.

Entspannt schlummern

Es gibt unzählige Vorzüge des Schlafes. Während der Nacht schöpfen wir nicht nur neue Kraft – der Körper entspannt und regeneriert sich, wir verarbeiten die Sinneseindrücke des Tages und ruhen uns auch mental aus. Schlaf ist für unsere Gesundheit genau so wichtig wie Bewegung und die richtige Ernährung. Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte diese nicht auf die leichte Schulter nehmen und schnellstens angehen, um ernsthaften Gesundheitsrisiken vorzubeugen. Gezielte Entspannungsübungen, die regelmäßig durchgeführt werden, führen zu einem dauerhaften Wohlbefinden – tags und nachts.

Weitere hilfreiche Tipps rund um den gesunden Schlaf, findet ihr auf unserer Website und auf Facebook.

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